Sehenswertes

Sehenswertes entlang der Strecke

Horitschon

Die Marktgemeinde Horitschon mit ihren rund 2.000 Einwohnern liegt im Herzen des Blaufränkischlandes. Wichtigstes Aushängeschild ist der "Blaufränkisch".
Der Horitschoner Rotwein und seine Winzer sind weit über die Grenzen des Burgenlandes hinaus bekannt und geschätzt. Horitschon wird nicht zu Unrecht als Rotweinzentrum des Burgenlandes bezeichnet.

Sehenswert ist der Blaufränkischweg, der mit 13 großen sowie zahlreichen kleineren Informationstafeln zum Thema Wein und einem durchgängigen Leitsystem ausgestattet ist. Die Informationstafeln beschreiben den Vegetations- und Arbeitsverlauf eines Weingartenjahres, informieren über Geschichte, Geographie sowie Klima des Ortes und zeigen vor allem die Bedeutung der Sorte Blaufränkisch für die Gemeinde Horitschon auf.

 

Neckenmarkt

Der "Fahnenschwinger"  ist das Symbol der Marktgemeinde. Sehenswert ist das Weinbaumuseum mit den Schwerpunkten Weingartenarbeit und Rebveredelung. Hauptattraktionen sind ein alter Weinkeller, in welchem sämtliche Werkzeuge der Bodenbearbeitung sowie der Lese- und Kellerwirtschaft zu bewundern sind, und der Museumshof, in dem die wichtigsten Rebsorten gepflanzt sind.

Auf dem Wein-Stein-Weg kann man zum Teil auf der Originaltrasse der römischen Bernsteinstraße wandern, prähistorische Funde, das Kultobjekt von Haschendorf oder die Vielfalt der Flora und Fauna bewundern. Steine aus dem Neckenmarkter Steinbruch, die mit Infotafeln versehen sind, informieren über die einzelnen Rieden, Rebsorten und das jeweilige Terroir. An Panoramapunkten schildern zusätzliche Infotafeln lokale Geschichten und beschreiben die Umgebung.

 

 

Lackenbach

Das malerische Schloss Lackenbach, im Besitz der Domäne Esterházy, beherbergt die Ausstellung Der Natur auf der Spur. Eine eigens angelegte Haltestelle mit direktem Zugang zum Schloss steht den Draisinengäste zur Verfügung. Dieser Zugang wurde 2015 als Architekturprojekt mit der TU Graz als moderner Holzpavillon "Die Holzschwelle" gestaltet.


Schloss Lackenbach

Das moderne Naturerlebnismuseum zeigt den Lebensraum Wald, Feld, Fluß und Seenlandschaft, bietet unter Einbeziehung aller Sinne Informationen über Menschheitsgeschichte, Archäologie, Wald, Holz, Forstwirtschaft, erneuerbare Energie, Klimaproblematik und Umweltschutz, die Entwicklung der Jagd von der Steinzeit bis heute, sowie durch themenbezogene Sonderausstellungen Einblicke in Kunst und Kultur. Informationen über weitere Kulturveranstaltungen finden Sie im Internet unter www.esterhazy.at. Von der "Geruchsbar" über lebens- und naturnahe Wildtier-Dioramen mit Tierstimmenquiz, Erforschung der Formenvielfalt der Natur mit Lupe und Mikroskop, bis zur gemütlichen Kaffeejause, wird vieles an Überraschungen geboten.

Spitzenprodukte aus dem Esterházy Weingut, das mit einer 400 jährigen Weinbau-Tradition aufwarten kann, sind vorort käuflich zu erwerben. Führungen für Reisegruppen, spezielle Kinderführungen, natur- und waldpädagogische Projekte für Schulklassen sowie Kindergeburtstage sind unter Terminvereinbarung möglich. Ein Arboretum mit über 80 verschiedenen Baumarten und einem Biotop, sowie ein Abenteuerkinderspielplatz runden das Naturerlebnisangebot ab.

Markt St. Martin

Die Naturparkgemeinde Markt St. Martin bildet einen idealen Ausgangspunkt für Wanderungen, Ausflüge, Radtouren und vielem mehr in intakter Natur inmitten des Naturparks Landseer Berge. Zahlreiche geschichtliche und kulturell interessante Stätten und Museen, allen voran die Ruine Landsee mit einem herrlichen Ausblick in die Bucklige Welt und bis zum Neusiedler See.

Auch für Action-Fans hat der Naturpark Landseer Berge Aufregendes zu bieten: Geführte Funcart-Touren ausgehend vom Basaltwerk am Pauliberg.

 

Neutal

Sehenswert ist das MUBA - Museum für Baukultur. In diesem Zentrum der Geschichte des Bauens steht nicht nur die technische Entwicklung im Mittelpunkt, sonder vor allem der Mensch, Lebens- und Arbeitsbedingungen auf der Baustelle, am Wohnort, das politische, soziale und kulturelle Umfeld.

 

Stoob

Stoob wurde einst als Töpferdorf bekannt. Einen Einblick in Tradition und Handwerk des Töpferns kann man sich im Töpfermuseum verschaffen. Heute sind die Stoober Keramikbetriebe, Hafner (Ofensetzer) und Fliesenleger ebenso wie die österreichweit einzige Landesfachschule für Keramik und Ofenbau weit über die Grenzen des Burgenlandes hinaus bekannt. In Stoob werden auch Hobbykurse (töpfern) für Jung und Alt, Anfänger und Fortgeschrittene angeboten.

 

Oberpullendorf

Die Bezirkshauptstadt Oberpullendorf ist das Verwaltungs-, Schul- und Wirtschaftszentrum der mittelburgenländischen Region. Über 200 Geschäfte lassen für Einkaufswillige keine Wünsche offen. Auch die Gastronomie - vom Würstlstand bis zum 4 Sterne-Restaurant - läßt um das leibliche Wohl nicht besorgt sein. Oberpullendorf ist das pulsierende Herz des Mittelburgenlandes!

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Impressionen - Sonnenland Draisinentour im Burgenland